Die Stadt
- 1: Daten zur Stadt.
- 2: Die Stadtteile.
- 3: Sehenswertes Mostviertel.
- 4: Infrastruktur-DB.
- 5: Verkehr.
- 6: Stadtplan.
- 7: Flächenwidmungsplan.
- 8: Tourismus / Gastgewerbe.
- 9: Historisches.
- 10: Sehenswertes.
- 11: Architektur.
- 12: Leitbild LebensSTETTEN.
- 13: Ämter und Behörden.
- 14: Krankenanstalten und Apotheken.
- 15: Kirchen und Pfarren.
- 16: Politik in Amstetten.
- 17: Amstetten 2020.
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Architektur

Schloss Edla mit Park
Ein kleines Schmuckstück im Grünen
Das eher schlicht gestaltete Schloss ist umgeben von einer herrlichen Parkanlage und beherbergt die Musikschule von Amstetten. Das Kreuzgratgewölbe im Erdgeschoss stammt noch aus dem 16. Jahrhundert.
Schloss Edla, Edlastraße 34.

Stadtwerke, Kraftwerk Amstetten
Stromerzeugung Gestern - Heute
Seit dem Jahr 1901 wird in diesem
Wasserkraftwerk der Stadtwerke an der Ybbs Strom erzeugt. Die zwei
Kaplan- Turbinensätze tragen mit insgesamt 15 Mio. Kilowattstunden pro Jahr zur Stromversorgung von Amstetten bei.
Elektrizitätswerk, Schillerstraße 20, Tel. 07472/609.
Wasserturm
Funktionalität und visueller Anziehungspunkt in Bahnhofsnähe
1909 wurde der Bahnhof in Amstetten großzügig ausgebaut und im Zuge dieser Erweiterung der viergeschossige polygonale Rohziegelbau mit einer
Pilastergliederung errichtet.
Eggersdorferstraße 27
Bezirksgericht Amstetten
Justitias prächtiges Heim
Der
neobarocke Bau wurde 1910/12 von Stummer von Traunsfels errichtet und hat ein repräsentative Eingangsfront mit toskanischen Kolossalsäulen.
Bezirksgericht, Preinsbacher Straße 13.

Ostarrichi-Klinikum Mauer
Ein Meisterwerk der Jugendstils
Die Landesnervenklinik ist eine besondere kulturelle Sehenswürdigkeit. Der beeindruckende
Jugendstilbau des Architekten Carlo von Boog wurde 1898 zum 50jährigen Regierungsjubiläum Kaiser Franz Josephs errichtet und 1902 eröffnet.
Ostarrichi Klinikum, Mauer 221, 3362, Tel. 07475/501, Besichtigung nur von außen!
Vom Rathaussaal bis zum Naturbad -
Zukunftsweisende Architektur erobert die Stadt
Die Neunziger waren architektonisch geprägt von Vorzeigeprojekten der Region. Zwischen1994 und 1996 wurde der Rathaussaal errichtet, und Ende der Neunziger kam er zum Bau des
Naturbades, das 2000 eröffnet wurde. Kennzeichnend für beide Projekte sind einerseits die Verbindung von Funktionalität und moderner Ästhetik und andererseits die optimale Ausnutzung der räumlichen Gegebenheiten unter Berücksichtigung der Wünsche der Bevölkerung. Der Rathaussaal passt trotz seiner Modernität perfekt zum ursprünglichen Ensemble des Rathauses, und das Naturbad umfasst einen ganz besonderen Wasser-Natur-Erlebnisraum, der ohne den gezielten Einsatz modernster Technik nicht zu etablieren gewesen wäre.
Stadtwerkehaus










