Aktuelles aus Amstetten

Neue Blickwinkel auf Amstetten

Im Rahmen der neu entwickelten Fotosafaris bekommen Interessierte spannende Spots in Amstetten vor die Linse.

Viele Amstettnerinnen und Amstettner erhielten bei den Stadtsafaris in diesem Sommer spannende neue Blickwinkel auf ihr Amstetten. So wurde UNTERirdisch der Gschirmbach mit Heiner Brachner erkundet und OBERirdisch mit Landschaftsplaner und -architekt Dominik Scheuch die Innenstadt neu entdeckt. ÜBERirdisch wurde das künftige Quartier A mit Günther Sterlike zu Fuß, per Rad und schlussendlich von oben mit dem Hubsteiger der Feuerwehr Amstetten erlebt.

Die Stadt durch die Linse
Im Rahmen der Stadtsafaris ist bereits das nächste Format am Start. „Mit den Stadtsafaris wurde ein spannendes Format entwickelt, welches großes Interesse an der Stadterneuerung geweckt hat. Aktuell gibt es viele Anfragen, ob wir nicht weitere Touren anbieten könnten und so freue ich mich, dass wir gemeinsam mit dem Verein MakerSpace Amstetten, organisiert durch Fotograf Roland Schuller, eine Fotosafari durch Amstetten anbieten können. Wir haben bekannte Orte gewählt, die aus einer unbekannten Perspektive fotografiert werden können. So kann eine wildromantische ehemalige Gärtnerei ebenso fotografiert werden wie auch ein Blick in das Innere des Amstettner Kraftwerk geworfen und mit der Kamera entdeckt werden“, freut sich Stadtsafari-Entwickler Vizebürgermeister Markus Brandstetter und bedankt sich beim Verein MakerSpace Amstetten für die Durchführung der Fotosafari.

Zwei Fotosafaris im September
Bereits am 19. und am 26. September finden die ersten Fotosafaris statt. Die Touren starten jeweils um 16 Uhr bei der SAM-Werkstatt am Hauptplatz und werden rund viereinhalb Stunden dauern. Anmelden kann man sich bei der Stadtgemeinde Amstetten per Mail unter stadtamt(at)amstetten.at oder telefonisch unter 07472 601 202. Die maximale Teilnehmerzahl ist  auf  15 Personen beschränkt. Für alle, die an diesen Terminen nicht teilnehmen können, sind im Herbst und Winter weitere Fotosafaris geplant.